Dr. med. Egbert Ritter
Unfallchirurg, Arzt aus Leidenschaft und aus Liebe zu den Menschen
Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht,
engagierter Forscher zum Thema Schmerzentstehung und Schmerzbehandlung,
Entwickler eines neuen Schmerzmodells
Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht
Aus meiner Erfahrung als Unfallchirurg sowie aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass viele Schmerzzustände ihre Ursache in zu hohen Spannungen im Gewebe haben. Ich selbst litt unter derart starken Rückenschmerzen, dass ich nach langen Operationen mit Bleischürze völlig erschöpft war. Nachts konnte ich nur mithilfe von Schmerzmitteln schlafen.
Dann habe ich die Therapie nach Liebscher & Bracht entdeckt, wurde von Roland Liebscher-Bracht behandelt und schließlich auch von ihm ausgebildet. Seither mache ich regelmäßig meine Übungen und bin meine Rückenschmerzen los.
Zahlreichen Patientinnen und Patienten konnte ich seither helfen, ihre Schmerzen zu überwinden. Manchmal gelingt das bereits mit wenigen Behandlungsterminen, manchmal ist es ein längerer Weg. Und manchen Menschen kann ich mit dieser Methode nicht ausreichend helfen – in solchen Fällen ist eine Operation notwendig.
Unfallchirurg, langjähriger Oberarzt am UKH Salzburg, derzeit tätig in der Privatklinik Aufmesser in Radstadt
Ist eine Operation erforderlich, kann ich diese in Radstadt durchführen. Ich operiere mit großer Leidenschaft und freue mich über die Ergebnisse, die meinen Patientinnen und Patienten das Leben erleichtern. Idealerweise sind Sie durch eine Therapie nach Liebscher & Bracht optimal auf die Operation vorbereitet. Dadurch erzielen wir gemeinsam das bestmögliche Ergebnis.
Entwickler und Koordinator diverser Studien zu Schmerzthemen
z. B. Migräne, Schmerzen nach Hüftendoprothesen, austherapierte Kniepatientinnen und -patienten (UKH Salzburg, 2019)
Ich erlebe immer wieder, dass wir Patientinnen und Patienten durch unsere Behandlung Operationen ersparen können. Rechnet man die dadurch vermiedenen Kosten im öffentlichen Gesundheitssystem zusammen – keine Operation, keine intensive Betreuung, kein anschließender Rehabilitationsaufenthalt sowie keine Folgekosten durch Komplikationen wie Infektionen – ergeben sich Summen, die die Behandlungskosten nach Liebscher & Bracht um ein Vielfaches übersteigen.